Sabber, sabber…

… da regt sich was, in der katholischen Kirche. Was? Ich möchte es gar nicht wissen… Man beachte die Blicke der alten Männer (*sabber, sabber) und schön, wenn sie sich für ihresgleichen interessieren, denn schließlich ist die katholische Kirche ja die größte gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft. Vielleicht gab es im Anschluss (sagt man da auch Backstage-Bereich dazu?) noch eine Privataudienz beim Papst oder einem seiner Brüder.

Für irgendwas muss sich die Lateinlernerei ja gelohnt haben, daher hier noch ein Zitat: „Mens sana in corpore sano“ – da können sich die Herren Priester, Bischöfe, Kardinäle & Co mal ein Beispiel nehmen: Vielleicht steckt dann auch in ihren Körpern ein gesunder Geist und die katholische Kirche besinnt sich ihrer ästhetischen Wurzeln.

Und der Mann Mensch ist ja schließlich das Abbild Gottes, oder?

Und da möchte ich Uta Ranke-Heinemann (Was macht die eigentlich? Schon so lange nichts mehr von ihr gehört!) zitieren:

„Ein Esel stellt sich Gott als Esel vor. Der Papst stellt sich Gott als Mann vor.“

Und hier noch ein Artikel aus „Die Zeit“: Die Institution ist das Problem


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