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„Hinter uns mein Land“ von RebellComedy – Poetry Slam

Babak Ghassim und Usama Elyas von der RebellComedy haben auf ihrer Tour ein Gedicht zum Thema Flüchtlinge geschrieben, das unter die Haut geht und dessen Botschaft sehr wichtig ist. Unbedingt bis zum Ende gucken!

 

poetry-slam

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Weltbewegendes Fundstück

Das ist doch mal wieder ein Thema, das alle bewegt:
Was sind schon z.B. hohe Mieten, die Finanzkrise, schlechte 
Betreuungsangebote, etc. im Vergleich zu diesem Einschnitt in 
die Lebenswelt der Münchner!!
"München erlässt ein Nacktbade-Verbot!" - Danke Bild für diese 
weltbewegende Nachricht, alles andere ist doch nebensächlich! 

München erlässt ein Nacktbade-Verbot
München erlässt ein Nacktbade-Verbot

	
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Unterhaltsamer Wahlkampf Teil 1

Yippie – es ist wieder so weit: Wahlkampf und alle zeigen sich von ihrer Besten Seite oder auch nicht.

Ein appetitliches Fundstück und ästhetischer Leckerbissen ist das hier – ich finde, die Krawatte wirklich komisch, oder!?

 

Flotte Krawatte - Wahlwerbung der PBC
Flotte Krawatte – Wahlwerbung der PBC

Wer sich für pfiffige Wahlwerbung interessiert, kann gleich mal bei der Partei Bibeltreuer Christen vorbeigucken. Auch der EXTRA 3 Blog widmet sich leidenschaftlich dem Thema „ansprechende Wahlwerbung“! Lesenwert!

Also, die Augen und Ohren offen halten für spooky Wahlplakate 😉

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Dokumentarfilm: „Earthlings“

Neulich bin ich auf den Dokumentarfilm: „Earthlings“ gestoßen. Produziert wurde der Film von Shaun Monson, der auch das Drehbuch schrieb und Regie führte. Co-produziert wurde Earthlings durch Persia White. Der Sprecher des Films ist Hollywood-Schauspieler und Tierrechtsverfechter Joaquin Phoenix. Ein großer Teil des Soundtracks stammt von Moby.

Zusammenfassung (Quelle: Wikipedia):

Earthlings ist eine Dokumentation über den Konsum von Fleisch und die Nutzhaltung von Tieren. Die Tiere dienen unter anderem als Rohstofflieferanten für Kleidung, Unterhaltung und als Testobjekt im Rahmen von Tierversuchen.

Mit einer Betrachtung bezüglich Tierzucht, Tierheimen sowie Massentierhaltung, des Leder- und Pelzhandels, der Sport- und Unterhaltungsindustrie, sowie der medizinischen und wissenschaftlichen Nutzung, will Earthlings unter Verwendung von versteckten Kameras und heimlich gemachten Bildaufnahmen das tägliche Elend der Tiere zeigen. In der Dokumentation wird es auf die Profitgier von Industriezweigen, die Tierprodukte vermarkten und daher wirtschaftlich von der Nutzung der Tiere abhängig sind, zurückgeführt.

Um den Film in voller Länge und im englischen Original sehen möchte, bitte auf den unten stehenden Link klicken:

Earthlings // Feature | Earthlings.com.

Und hier ist der Film mit deutschen Untertiteln bzw. in deutscher Sprache:

 

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Alltag in Schlachthöfen

Täglich ein Steak, 500 g Schweinegeschnetzeltes für € 2,35, eine schnelle Leberkässemmel, ein Wurstbrot zum Frühstück und zum Abendessen, eine Bolognese zum Mittagessen…

Sieht man die Werbebeilagen der „Käseblättchen“ durch fällt auf, dass auf nahezu jeder Seite billiges Fleisch angeboten wird. Und da wir Menschen grundsätzlich bequem sind und Fleischgerichte sehr einfach und schnell sind, umfasst unser Essenplan immer häufiger fleischlastige Gerichte. Nun sagen viele: „Ich esse nur Bio-Fleisch oder kaufe beim Metzger meines Vertrauens!“ Leider werden auch Tiere, die als sog. Bio-Fleisch verkauft werden, meist in normalen Schlachthöfen geschlachtet, so dass auch sie grauenhaftes Leid erfahren müssen. Fazit ist, dass ca. 97 % unseres Fleisches aus der Massentierhaltung stammen; anders wäre der Bedarf bei uns gar nicht zu decken!

Letztlich muss jeder selbst entscheiden, ob er sich an dem Leid beteiligen möchte, ob ein täglicher Fleischkonsum angesichts des perversen Umgangs mit den Lebewesen zu rechtfertigen ist. Was wir den Tieren antun, tun wir letztlich auch uns an, indem wir mit Antibiotikum belastetes sowie mit Angst- und Stresshormonen verseuchtes Fleisch zu uns nehmen. Wir essen die Qualen der Tiere mit!

Mit der Massentierhaltung züchten wir darüber hinaus neue Krankheiten wie die Schweinegrippe; vom negativen Einfluss auf das Klima ganz zu schweigen!

„[…] Es ist für mich inakzeptabel, dass Gewalt die Basis einiger unserer Essgewohnheiten darstellt.“ – Dalai Lama

Gewohnheiten sind schwer zu ändern, aber nicht unmöglich – hören wir auf, uns etwas vor zu machen: Daher sollte jeder seine Esskultur und -gewohnheiten mal überdenken: Früher gab es den Sonntagsbraten oder Fleisch nur an besonderen Festtagen. Aber bereits ein einziger „Veggie-Tag“ in der Woche wäre ein guter Beginn und ein Zeichen gegen die Massentierhaltung (vgl. „Donnerstag ist Veggietag„-Aktion)

Und wer jetzt Appetit auf einen Döner hat, hier ein erprobtes Rezept für einen veganen Döner:

Was du für 2 Personen brauchst:

  • Eine Packung veganes Dönerfleisch (Seitan) (gibt’s im Bioladen/Reformhaus)
  • einen halben Becher Provamel Soyayoghurt YOFU (Bioladen /Reformhaus)
  • 2 Tomaten
  • ein halbes Fladenbrot
  • etwas Rotkohl
  • etwas (Eisberg-)Salat
  • ein Stück Gurke
  • eine Zwiebel
  • etwas Pflanzenöl
  • 2 Zehen Knoblauch
  • eventuell etwas Dönergewürz: Paprika, Oregano, Basilikum, Majoran, Knoblauch, Rosmarin, Pfeffer, Salz

Zubereitung:

  • Das Fladenbrot kommt für ein paar Minuten in den Ofen
  • In eine Pfanne geben wir etwas Pflanzenöl
  • Ist das Öl heiß, geben wir das in dünne Scheiben geschnittene Seitan dazu
  • Ein bisschen mit einem Löffel verteilen und kross anbraten und nach Belieben scharf würzen
  • In eine Schale geben wir den Soyayoghurt
  • Wir schälen den Knoblauch und pressen ihn in den Yoghurt und würzen noch mit Salz (ggf. Curry, etc.)
  • Gemüse klein schneiden
  • anschließend die Zutaten im warmen Fladenbrot nach Belieben verteilen

Quelle und weitere Rezepttipps für eine vegetarische oder vegane Küche: Attila Hildmann

Zudem gibt es hier eine Info-Broschüre und weitere Tipps:PETA-Veggie-Starter-Kit-1 von peta

Weitere Informationen und Lesenswertes findet man auch beim Vegetarierbund Deutschland.