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Kindliche Integrität wahren und Autonomie fördern

Zugegebenermaßen – Erziehung ist wohl eines der schwersten Themen überhaupt. Jeder hat was dazu zu erzählen – nein, an beschissenen „guten“ Tipps durch blöde Muttis mangelt es wahrlich nicht.

Letztendlich fällt man in Stress-Situationen meist in alte und unreflektierte Verhaltensmuster zurück („Des hat d’Oma a scho immer so gmacht!“, „Des hat noch koam Kind geschadet!“, „Ich meins ja nur gut!“, „Es ist zu Deinem Besten!“…).

Für eine auführliche Reflexion fehlt meist die Zeit und auch häufig die Geduld. Und dann greift man doch wieder in die Ohn Machtskiste und wird übergriffig gegenüber seinem Kind (z.B. bei den leidigen Themen in der Autonomie-Phase (aka Trotzphase): Wickeln, Anziehen, Zähneputzen, Heimgehen, usw.).

Sehr inspirierend fand ich folgenden Artikel des Blogs „Elternmorphose“ über diese Themen.

Wer sich also mit einem wirklich guten Blogbeitrag inspirieren und reflektieren möchte, möge hier nachlesen:

Du putzt deinem Kind die Zähne im Schwitzkasten, wechselst seine Windeln unter Zwang und nennst es Prävention?

Super Anregungen bzgl. Zähneputzen gibt es auch bei diesem Blog nachzulesen:

„Wenn Zähneputzen zum Ringkampf wird“ von Die Physik von Beziehungen.

Wie ergeht es Euch im Erziehungsalltag mit den Themen? Habt ihr Gedanken oder hilfreiche Tipps und Erfahrungen hierzu?

Vater_Sohn_Auto_Scooter_Spookyfilm_Orton_Effekt

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Musikalisches Weihnachtsfinale

Jetzt ist es soweit: Weihnachten und ich kann mich nicht entscheiden, was ich als Final-Weihnachtslied wählen soll…

Er ist der Boss: Bruce Springsteen mit „Santa Claus is coming to town“ – ich mag diese Version von Bruce Springsteen!

Oder doch die punkigen Wombats mit „Is this Christmas?“?

Und irgendwie gehört „River“ auch zu Weihnachten. Vielleicht mal in der Version von Angus Stone:

Oder doch das ironische „Don’t shoot me Santa“ von The Killers:

Ach, Jack Johnson’s entspannte Version von „Someday at Christmas“ wäre auch gut:

Jason Mraz‘ Version von „Winter Wonderland“:

Und so weiter… Es so viele gute Versionen der alten Weihnachtsgassenhauer!

Spookyfilm’s Blog wünscht auf jeden Fall ein friedliches und schönes Weihnachtsfest!

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Musikalischer Weihnachtscountdown

Jeder von uns hat diverse „filmische Jugendsünden“ – Filme, die man einst gut fand, für die man sich heute schämt und die man eigentlich nicht mehr sehen kann. Bud Spencer-Filme, Louis de Funés-Filme, Sisi-Filme, etc. – und bei mir Hugh Grant-Filme!

„Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ (1994) – wie fand ich diesen Film einst toll und der Soundtrack von Wet Wet Wet erst…

Fast 10 Jahre später gabs dann ein  „Wiedersehen“ bzw. „Wiederhören“ bei dem Film „Tatsächlich … Liebe“ – wieder Hugh Grant und wiede „Love is all around“. Diesmal aber in einer Weihnachtsversion, genial gesungen von Bill Nighy, der einen alternden Rockstar spielt:

Der alternde Rockstar Billy Mack spielt eine neue Weihnachtssingle ein, die auf dem Hit Love is All Around (Original von The Troggs) basiert. Die folgende Promotiontour betreibt er mit Unverfrorenheit und entwaffnender Ehrlichkeit („Das Lied ist Schrott, aber kauft es trotzdem!“). Zwischendurch drangsaliert er ständig seinen langjährigen Manager Joe. Überraschenderweise landet die Single dann an Heiligabend auf Platz eins der Charts. Aber anstatt den Erfolg auf einer glamourösen Party von Elton John zu feiern, taucht er in der Wohnung seines Managers auf. Weihnachten sei die Zeit, die man mit den Menschen verbringt, die man liebt und sein Manager ist letztendlich für Billy der Familienersatz. So verbringen sie den Heiligen Abend damit, Pornos zu schauen und sich vor dem Fernseher zu betrinken.

Und ich muss sagen, wenn man das Film-Intro mit der Interpretation des genial gespielten Rockstars hört und sieht, dann vergisst man gleich, dass auch Hugh Grant mitspielt… 😀

Ansonsten ist dieser Film nur erträglich mit viel Alkohol bei Fieber auf dem Sofa liegend oder weil man weil man Rowan Atkinson, Heike Makatsch oder jemand anderen des enormen Staraufgebots des Filmes sehen möchte.

Also – Fieber messen 😉 und reingucken und singen: „I feel it in my fingers…“

 

 

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Musikalischer Weihnachtscountdown

#2 der Weihnachtslieder: „Still, still, still, weils Kindlein schlafen will“ von den Toten Hosen:

Die Version der Toten Hosen ist, hört man in die Kotz-Version von Maite Kelly rein, echt erfrischend anders 😀

Bzgl. des Textes ist mir aufgefallen, dass wirklich diverse Versionen kursieren: Textversionen „Still, still, still“

Nichtsdestotrotz – bei allem Kitsch muss ich zugeben: ich mag das Lied uns singe es daher auch meist als Schlaflied 😉