Veröffentlicht in Bildung, Gesellschaft, Gesellschaftskritik, Konflikt, Politik, Satire

Die „wahre“ Presseerklärung von Christian Wulff

Hier die „wahre“ Presseerklärung unseres „Florida-Wulffs“. Oliver Kalkofe nimmt das schon mal vorweg, was uns Christian Wilhelm Walter Wulff wohl heute Abend in den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten erklären wird:

Den Original-Wulff kann man auf ARD/ZDF heute um 20.15 h sehen. In dem Interview soll es um die Vorwürfe im Rahmen seiner Kredit- und Drohanruf-Affäre gehen. Seit wann macht man eigentlich ein „Interview“ und nicht einfach klassisch eine Presseerklärung?

Vorschläge des Satire-Magazins „Titanic“ für mögliche Sprüche, die wir zu hören bekommen könnten:

„Ich geben Ihnen mein Ehrenwort, ich wiederhole: mein Ehrenwort, daß die gegen mich erhobenen Vorwürfe im Großen und Ganzen doch irgendwie ein kleines bißchen zutreffen.“

„Ich habe wie jeder andere zu meinen Stärken und Schwächen zu stehen. Zurücktreten könnte ich jedoch nur, wenn ich drei tote Soldaten zu Grabe getragen hätte. Und das habe ich nicht – ätsch!“ 

„Den Bundespräsident in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf – nicht einmal so ein Riesenesel wie ich selbst.“

„Ich hatte keinen Sex mit dieser Frau! Jedenfalls nicht mit dieser! Und auch nicht mit Frau Springer!“

[Quelle: Titanic]

Veröffentlicht in Gesellschaft, Gesellschaftskritik, Glaube, Kirche, Politik, Religion

Der Kampf gegen Kinderhandel in Afrika – Der Marathonmann

Bruder Lothar Wagner, ein Ordensmann der Salesianer Don Boscos, kämpft in Sierra Leone gegen den organisierten Menschenhandel und versorgt Straßenkinder. Die ARD berichete in der Dokumentationsreihe: „Gott und die Welt“ über seine Arbeit und die dramatischen Zustände in einem der ärmsten Länder, Sierra Leone: http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/2833732_gott-und-die-welt/6966216_der-marathonmann

Mit seiner Marathonstiftung versucht er engagiert finanzielle Mittel für diesen Kampf zu erlaufen: Marathonstiftung – Bildung für Afrika.

Hier noch einige Informationen der Arbeit von Don Bosco Fambul in Sierra Leone:

Veröffentlicht in Bildung, Gesellschaft, Gesellschaftskritik, Kirche, Leben, Medien, Politik

„Bis nichts mehr bleibt“

„Bis nichts mehr bleibt“ – so heißt der Spielfilm der ARD über die Machenschaften der Scientology Sekte. Die Dreharbeiten und Vorbereitungen zu diesem Film wurden anfangs sehr im Verborgenen durchgeführt, da Scientology bekannt dafür ist, kritische Berichterstattung zu unterdrücken.

Sendetermin: Mittwoch, 31.3.2010, 20.15 Uhr, ARD